Ralf Schlüter

Ralf Schlüter

Ralf Schlüter bei Splitter

Bereits im Alter von 10/11 Jahren begann für Ralf Schlüter die Begeisterung für zeichnerisch erzählte Geschichten. Inspirationsquellen waren für ihn zunächst weniger andere Comics, sondern vielmehr Fernsehserien und Filme, vor allem Abenteuer- und Fantasy-Stoffe.

Während er über seine ersten zeichnerischen Versuche zusehends Fortschritte machte, war für ihn die zentrale Antriebskraft immer die Geschichte, die er erzählen wollte. So ging es kontinuierlich weiter und als dann in den Achtzigern das französische Albenformat auf den deutschen Markt kam, war das für Schlüter ein regelrechtes Schlüsselerlebnis. Der besondere Reiz lag für ihn hier primär nicht etwa im Format, sondern vor allem wieder in der Art der Geschichten und wie sie erzählt wurden – eine durchgängige Geschichte über mehrere Alben, wie z.B. „Reisende im Wind“ rückten für ihn das Medium schon mehr in Richtung Film, was seinen persönlichen Vorlieben, einer Verbindung zwischen Roman und Film, sehr entgegen kam.

Mit einem Animationsfilm schloss Schlüter dann sein Studium an der Fachhochschule für Gestaltung in Bielefeld ab und arbeitete im Anschluss für Trickfilmstudios in Hamburg, bevor er beim Splitter Verlag mit der auf sechs Albenbände angelegten Comicadaption von Kai Meyers »Wolkenvolk«-Romanen begann.

 

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