Christophe Bec weiß nicht nur das Feld der Phantastik bestens zu bedienen, wie er mit seiner neuen Flieger-Serie Aeropostale beweist. Dem Comicleser hat der Auftakt sehr gut gefallen:

"Die Story wird in realistischen Bildern und stimmigen, kräftigen Farben geschildert, die Eis, Schnee und Fels nie eindimensional erscheinen lassen und oft einen kleinen Menschen verloren in großartiger Landschaft abbilden. Im Kontrast dazu – trotzdem auch in farblicher Harmonie – steht die Szene, als Guillaumet im Tal auf die Hirtin trifft, deren erstes Panel fast wie ein Gemälde aus einer heilen, romantisierten Welt anmutet: nach der harten, schroffen Gebirgslandschaft wirkt das Teffen auf Vegetation, Bäume, Menschen und Tiere wie eine Erlösung. Was es schließlich für Guillaumet auch ist. Christophe Bec verlässt mit ‚Aeropostale‘ seine phantastisch-mystischen Pfade und präsentiert überraschenderweise statt dessen eine Flieger-Serie, einen Abenteuer-Comic mit dokumentarischem Hintergrund. Und auch die hat er bestens im Griff."

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