Das DeepGround Magazine hat sich mit Broadway in die Roaring Twenties entführen lassen:

"Erstaunlich, wie viel Material Djief am Ende in den 48 Seiten verpacken kann, die er schließlich noch mit einer überraschenden Wendung garniert. Dabei kommt er ohne Gewalt und Liebesschnulzen aus, sondern stellt eben ein besonderes Etablissement in einer besonderen Straße dar. Auch wenn die Story insgesamt (noch?) nicht explosiv wie Dynamit ist, strickt Djief sie schließlich dicht wie Zigarrenrauch. So dicht, dass er sicherlich auch gerne die doppelte Seitenzahl hätte füllen können. Mehr ist manchmal eben doch mehr, allerdings handelt es sich dabei nicht um einen echten Kritikpunkt, sondern vielmehr um einen bescheidenen Leserwunsch."

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