Für die taz hat Christoph Haas Tiburce Ogers Western Buffalo Runner hymnisch rezensiert:

"Bei Karl May wird der Westen gern als dark and bloody ground bezeichnet. In diesem Comic ist er es tatsächlich. Dass Oger in seinen Zeichnungen mitunter die nostalgisch-heroisierenden Cowboyfantasien Frederic Remingtons und der „Dime Novel“-Illustratoren anklingen lässt, ist zutiefst ironisch. Ogers „Buffalo Runner“ ist ein Western, wie es noch keinen gegeben hat. Das ist nach den unzähligen Werken, die ihm in mehreren Medien vorangegangen sind, eine beachtliche Leistung."

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