Markus Dewes stellt im Berliner Tagesspiegel die Vampirtrilogie D vor:

"Anhand des fintenreichen Spiels mit den Leseerwartung wird der leider etwas blutleer gewordenen Tradition der Vampirgeschichten neues Leben einhaucht. Die elegante Täuschung wirkt. Auch die Figurenzeichnung versteht zu überzeugen, jedem Band wurde eine zentrale Figur zugeteilt, die auch immer der Titelgeber des jeweiligen Bandes ist. (...) 
Hier zeigt sich die Größe des Comics, denn durch die Aufnahme des historischen Bildes der blutsaugenden Kapitalisten, die sich an den Lebenssäften der unterworfenen Arbeitern laben, entsteht eine sonderbare Spannung, die diese doppelte Lesbarkeit der Serie so außergewöhnlich macht."

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