Hate Speech ist derzeit auf Facebook salonfähig, wird aber in den seltensten Fällen tatsächlich geahndet, im Gegensatz etwa zu sexualisierten, satirischen oder offensichtlich künstlerischen Darstellungen.

In einem Beitrag des ARD Nachtmagazins rezitiert Wolfgang Strzyz, ein Frankfurter Buchhändler, der im Comicladen X-tra-BooX arbeitet, aus unseren Alten Knackernum zwischen den "harten" Tönen der Kunst und der rassistischen Hetze, die sich in den sozialen Netzwerken verbreitet, zu unterscheiden. Damit artikuliert er aus Bürgersicht ein Unbehagen, das auch Justizminister Heiko Maas aktuell beschäftigt.

Mehr zu dem Thema findet ihr in der ARD-Mediathek (15.09.2015) oder direkt HIER (ab 14:15 min)!