Andrea Heinze hat für den Tagesspiegel den Auftakt von Wilfrid Lupanos Die alten Knacker besprochen:

"Die Frage nach dem gerechten Leben ist nicht ganz so einfach zu beantworten, das macht Autor Wilfrid Lupano, der schon mit „Der Affe von Hartlepool“ eine feinsinnige Parabel über Rassismus vorgelegt hat, auch in „Die alten Knacker“ deutlich. Spätestens dann, wenn die schwangere Nichte von Antoine eine Horde besorgter älterer Menschen anschreit, dass sie inkonsequent, rückschrittlich und bigott seien, weil sie Entwicklungsländer ausgehungert und die Ressourcen der Erde geopfert hätten. Zeichner Paul Cauuet steuert klare, hart konturierte Bilder bei, die den grotesken Humor der Geschichte wunderbar weitertreiben."

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