Viel Lob erhält Wilfrid Lupanos stille Graphic Novel Ein Ozean der Liebe im Tagesspiegel:

"Denn bei allem Witz erzählt „Ein Ozean der Liebe“ davon, dass der Mensch die Weltmeere ausbeutet und als Müllkippe missbraucht. Diese ausgeklügelte Balance aus Albernheit und Sozialkritik kriegt kaum jemand so hin wie Lupano. (...)
Ein Glücksfall, dass dieser begabte Erzähler auf einen ebenbürtigen Zeichner trifft: Grégory Panaccione umreißt die Figuren mit ein paar simplen Strichen, wodurch sie zur Karikatur geraten – zart und zauberhaft aquarelliert er dagegen die Umgebung, in der sie sich bewegen. Vor allem Licht und Stimmung seiner Naturpanoramen nehmen einen mit an die bretonische Küste, mitten ins vom Sturm aufgewühlte Meer oder ins sonnendurchleuchtete Havanna."

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