Moritz Honert lobt im Tagesspiegel Richard Corbens Poe-Sammlung Geister der Toten:

"Corben begeht also nicht den Fehler vieler andere Adaptisten von Horrorerzählungen. Seine Versionen versuchen gar nicht, als Ersatz für die Prosatexte zu dienen, sondern verweisen darüber hinaus, denken von Poe Unausgesprochenes mit, spielen mit im Original nur Angedeutetem wie dem Inzest in „Der Untergang des Hauses Usher“. Dass der Horror trotz einiger Slapstick-Momente funktioniert – Roderick Ushers Besucher schlägt sich beispielsweise ständig den Kopf – unterstreicht Corbens Könnerschaft noch."

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