Der Comicleser hat sich mit Christophe Becs HEILIGTUM-Prequel Heiligtum: Genesis vergnügt:

"Aufgrund des veränderten Settings – das Gros der Handlung spielt außerhalb des Heiligtums, das es noch zu erforschen gilt – entfallen zwangsweise die klaustrophobische Grundstimmung und die dadurch erzeugte Spannung der Hauptserie. Weshalb man die Story mit anderen Elementen anreichert und würzt: politische, zwischenmenschliche Reibereien zwischen den Wissenschaftlern. Mißtrauen. Neid. Und auch eine Femme Fatale, die sich weigert, als Eigentum ihres Mannes betrachtet zu werden und die folglich dann auch ganz unverhohlen opportunistisch sowohl die Seiten, als auch die Betten wechselt."

Hier geht es zum gesamten Beitrag.