Der Auftakt des Mystery-Krimis Holly Ann hat den Comicleser überzeugt:

"Holly Ann ist stets herrlich getroffen und das schwüle New Orleans und dessen sumpfiges Umland trefflich und atmosphärisch dicht in Szene gesetzt. Die Farbgebung ist stimmig, auch wenn Servain, der auch selbst kolorierte, ab und an ein wenig zu viel auf Gelb setzt (was im Gesamtbild an Rossis undDorisons ‚W.E.S.T.‘ erinnert). Die ruhige und angenehm unspektakuläre Erzählweise, über der ab und an ein Hauch von Mystik und Schaudern hängt, und die die Krimihandlung nach und nach entwickelt, tut ihr Übriges. Wie in einem klassischen Mörderspiel werden langsam Details enthüllt, die zuerst für Holly Ann ein schlüssiges Bild ergeben. Wobei die Aufklärung des Falls dann doch zu überraschen weiß. Ein gelungener Serien-Auftakt. Exotisch, spannend und immer schön anzuschauen."

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