Auf derStandard.at stellt Helmuth Santler Peter Eickmeyers Graphic Novel Im Westen nichts Neues vor:

"Im Westen nichts Neues, Remarques Ikone der Antikriegsliteratur zwingt hinzusehen, die bildreiche Sprache hat bereits einige visuelle Adaptionen entstehen lassen. Eickmeyer schöpft aus deren Gesamtheit und fügt Querverweise zu anderer Antikriegskunst hinzu. Über die Visualisierung des Textes hinaus entsteht eine Auseinandersetzung mit dem Bild des Krieges selbst, das in unserem kulturellen Gedächtnis verankert ist. Namenloses Grauen in Wort und Bild."

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