Auf Comicgate ist eine Rezension zur History-Konzeptserie Königliches Blut erschienen:

"Ein weiterer Pluspunkt sind die realistischen Zeichnungen von Jaime Calderon, die sich selten in den Vordergrund drängen, aber teils sehr gelungene Einfälle bei den Perspektiven besitzen. Etwa bei der Hinrichtung der Templer, als der Großmeister des Ordens seine Henker verflucht und Gott als seinen Zeugen aufruft: Auf der nächsten Seite sieht man die Szenerie im wahrsten Sinne des Wortes aus der Vogelperspektive, die aber durchaus auch diejenige des strafenden Gottes sein könnte. Jedenfalls ergeht es den meisten Personen im Anschluss nicht sonderlich gut. Auch werden auf der zeichnerischen Ebene immer wieder Parallelen zu verschiedenen Situationen hergestellt und der Realismus der Bilder versetzt den Betrachter in die Epoche des Spätmittelalters, ohne dass der Zierrat zum Selbstzweck wird."

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