Der Comicleser bespricht die neue History-Konzeptserie Königliches Blut:

"Anders als in den Königsdramen Shakespeares, in denen die geschichtliche Realität im Zuge der propagandistischen Umdeutung der Rosenkriege zugunsten der Tudors doch etwas phantasievoll gehandhabt wird, liefern die beiden Gloris ein fast schon beklemmend realistisches Abbild der mittelalterlichen Monarchie, das Zeichner Caldéron in bemerkenswert detaillierten, fein geschnittenen und teilweise auch schockierenden Szenen einfängt, die durch atmosphärische Farbgebung und gekonntes Arrangement bestechen."

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