In der Juli-Ausgabe von "Leichenberg" auf kaliber.38 rezensiert Thomas Wörtche Boucqs und Jerome Charyns neue Graphic Novel Little Tulip:

"Doppelt tricky hier, weil das gezeichnete Buch auch ein Buch über das Zeichnen ist. Daraus keinen Meta-Comic zu machen, sondern in sehr eindrucksvollen Bildern (nicht zu vergessen die Colorierung) die jeweiligen Atmosphären des Lagers, des Moskau der 1930er Jahre (wo das Unglück anfing) und das New York der 1970er einzufangen, dass es den Leser nachgerade anspringt, ist ziemlich genial. Boucqs gequälte und geschundene Leiber, seine Porträts von Tätern und Opfern und vor allem der "gesprenkelten" Charaktere unterstreichen die notwendige Brutalität der Handlung."

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