Das TITEL-Kulturmagazin bespricht ausführlich Scotland Yard:

"Perger setzt das viktorianische London ebenso detailliert wie düster ins Bild und wechselt gekonnt zwischen ruhigen, klassisch aufgelösten Passagen und dynamischen Horror- und Actionsequenzen, in denen er die Panelrahmen wirkungsvoll zugunsten expressiver Seitengestaltung aufbricht. Die Vorzeichnungen treten hinter einer aufwändigen Aquarell-Direktkolorierung zurück, die sehr monochrom gehalten ist; je nach Location in Grau-, Braun- und Grüntönen. Die Einfarbigkeit wirkt dem Naturalismus der Illustrationen etwas entgegen, verstärkt dafür jedoch die unheimliche Stimmung – und lässt natürlich im richtigen Zeitpunkt das Blutrot wieder schön zur Geltung kommen."

Hier geht es zum gesamten Beitrag.