Der Comicleser über Pierre Dubois' und Dimitri Armands düsteren Western Sykes:

"So entsteht ein düsteres Panorama einer zwielichtigen Legende, die in der Realität alles andere als strahlend war und deren angeblich definierenden Elemente (Revolverhelden, Landnahme, der Weg nach Westen) erst durch eine verklärende Fiktion bewusst ins Leben gerufen wurden. Dimitri Armand zeichnet das Ganze in der besten franko-belgischen Tradition, teilweise erinnernd an den von ihm verehrten Enrico Marini, aber natürlich immer auch im Gefolge eines Jean Giraud, der wohl niemals ganz verleugnet werden kann, wenn es um dieses Genre geht. Ein desillusionierendes, aber auch wehmütiges, elegisches Werk, das wir hier abgeschlossen in einem Band erleben dürfen."

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