Für seinen Comickunst-Blog hat Peter Hetzler die Ziegelstein-Novel Terra Australis rezensiert:

"Laurent-Frédéric Bollée erzählt seine Geschichte anhand der Schicksale von Menschen, die sich die unterschiedlichsten Hoffnungen machen. Ob Adliger, Seemann, Geistlicher oder Sträfling – jeder hat seine eigene Vorstellung vom Leben in der Fremde. Und dabei nicht bedacht, dass der Kontinent nicht unbesiedelt ist. Für die Gefangenen stellt sich darüber hinaus die Frage, was mit Ihnen passiert, wenn die Zeit ihrer Strafe abgelaufen ist: Dürfen sie zurück nachhause? Oder ist es unter diesen Umständen illusorisch, jemals wieder die Freiheit erlangen zu können?"

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