Der Comicleser über Sylvain Runbergs Graphic-Novel-Debüt Weiße Felder:

"Olivier Martin inszeniert diese stille, eindrucksvolle Geschichte in bestechend schlichten Bleistift-/Tusche-Zeichnungen, deren stilvoll-monochrome Gestaltung nur in den Szenen der Katastrophe in Form einer Überschwemmung Farbtupfer aufweisen. Dies fügt sich harmonisch ins Gesamtbild einer Erzählung, die wie ihre Hauptfigur bewusst gegen den Strom von krachigen, explosiven Abenteuern innehält, den Blick nach innen richtet und vollkommen ohne Eitelkeit oder Selbstverliebtheit einen Einblick nicht nur ins Wesen der Comic-Branche, sondern in die Seele eines Künstlers gewährt. Ganz groß!"

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